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Auer: Arbeitsprogramm setzt klares Signal für Bäuerinnen und Bauern

ÖVP-Landwirtschaftssprecher begrüßt nachhaltige Stärkung des Ländlichen Raumes


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Nach intensiven Verhandlungen ist es Bundeskanzler Kern und Vizekanzler Mitterlehner gelungen, ein Programm zu vereinbaren, das Österreich nach vorne bringt. „Wir sollten uns darauf freuen, dass wir nun vom Reden ins Tun kommen“, begrüßte heute, Dienstag, der ÖVP-Landwirtschaftssprecher Abg.z.NR Jakob Auer vor allem, dass bereits in der Präambel des Arbeitsprogramms eine nachhaltige Stärkung des Ländlichen Raumes festgelegt wurde.


„Dass das kein reines Lippenbekenntnis ist, zeigt sich daran, dass konkrete Maßnahmen in diesem Bereich vereinbart wurden“, sieht Auer ein klares Signal für die Bäuerinnen und Bauern im Land umgesetzt, zumal das Ausgabenvolumen von rund vier Milliarden Euro ohne Vermögens-, Erbschafts- oder Substanzsteuern auskommt. „Denn die Bäuerinnen und Bauern leben nicht, weil sie Grund besitzen, sondern von dem, was sie darauf erwirtschaften.“


Die Möglichkeit, die Marktpreise aufgrund der schwierigen Lage am Agrarmarkt politisch zu steuern, sind für Auer sehr begrenzt. „Was wir aber tun können, ist die Kaufentscheidung für heimische Lebensmittel positiv zu beeinflussen“, lobt Auer die Ausweitung des Bestbieterprinzips auf alle Lebensmitteln. „Damit verbessern wir die Chancen für österreichische Qualität und regionale Herkunft.“


Auch in der Frage der neuen Ökostromregelungen werde nun endlich den Pilotprojekten Rechnung getragen. Einen besonderen Dank richtete Auer an Bundesminister Rupprechter, der mit einen Bürgerdialog und einer Tour durch die Bundesländern den „Masterplan Land“ zur Erarbeitung eines umfassenden Zukunftsstrategie für den Ländlichen Raum nun auch im Arbeitsprogramm fixieren konnte. „Das ermöglicht uns die Landwirtschaft als Wirtschaftsfaktor am Land absichern.“

 

 


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