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Auer: Die Bauern danken den Jägern für ihr ökologisches Bewusstsein

ÖVP-Landwirtschaftssprecher sieht Landwirtschaft als Verbündete der Jägerschaft


Zu Beginn der ÖVP-Klubenquete spielte die Jagdhornbläsergruppe Zayatal vorm Parlament auf. Begleitet wurden sie von den Fahnenträgern der Jägergilde Wilhelmsburg. Foto:(c)ÖVP-Klub/Sabine Klimpt

"Die Land- und Forstwirtschaft arbeitet seit Jahrzehnten in einer intensiven Partnerschaft mit der Jagd. Diese Zusammenarbeit funktioniert in allen Bundesländern sehr gut", dankte heute, Dienstag, der ÖVP-Landwirtschaftssprecher Abg.z.NR Jakob Auer den Jagdverbänden für ihre Arbeit. Der Großteil der Jägerschaft rekrutiert sich nach wie vor aus der Land- und Forstwirtschaft. "Deshalb sehen wir uns als erste Verbünde mit der Jägerschaft in Österreich", so Auer in seinem Einleitungsstatement zur ÖVP-Klubenquete "Herausforderungen für die Jagd im 21. Jahrhundert".


Die Jagd wird auf knapp 98 Prozent der Fläche Österreichs ausgeübt. Zum überwiegenden Teil sind das Flächen der Land- und Fortwirtschaft. "Die Bäuerinnen und Bauern können froh sein, dass es Jäger gibt. Wir danken ihnen für ihr ökologisches Bewusstsein", erinnert Auer in diesem Zusammenhang an den jüngsten Richterspruch zur flächendeckenden Jagdbewirtschaftung. "Dieser war notwendig", so Auer.


Herausforderungen für die Jagd sieht Auer im Bereich der Landwirtschaft vor allem wegen der Wildschäden aufgrund der hohen Schwarzwildbestände. "Wir sind zwar auf einem guten Weg, aber es gibt noch viel zu tun", so Auer. Der Bauernbund steht hinter der Jagd und unterstützt jede Initiative, die die Zusammenarbeit mit der Jägerschaft verbessert. "Denn für uns geht es um die nachhaltige Bewirtschaftung unserer Kulturlandschaft in Wald und Feld", betonte Auer.

 


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