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Auer: Sorgen der Menschen ernst nehmen – Bargeld in der Verfassung festschreiben

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(c) Parlamentsdirektion/WILKE

"Ein erster Schritt ist nun doch noch gesetzt worden. Aber der entscheidende fehlt noch." Mit diesen Worten kommentiert der ÖVP-Abgeordnete Jakob Auer den Unselbständigen Entschließungsantrag von ÖVP und SPÖ zur Beibehaltung des Bargeldes, der im Nationalrat eingebracht wurde. Eine verfassungsrechtliche Absicherung des Bargeldes als Zahlungsmittel ist für Jakob Auer aber damit noch nicht vom Tisch. "Die Menschen brauchen Sicherheit. Das Vertrauen in die uneingeschränkte Bargeldbereitstellung muss wieder hergestellt werden. Wir nehmen die Sorgen der Menschen ernst und werden uns daher weiterhin bemühen, den diesbezüglichen Widerstand der SPÖ durch Argumente zu brechen", versicherte Auer.


Eine Verfassungsbestimmung würde ein für allemal klarstellen, dass die Österreicherinnen und Österreicher auch weiterhin mit Bargeld bezahlen können. Scharfe Kritik übt Auer an der Wortmeldung von SPÖ-Budgetsprechers Kai Jan Krainer: "Die Ängste der Menschen wahrzunehmen als ÖVP-Aktionismus zu diffamieren und deren Wünsche gar auf den Müll werfen zu wollen, zeigt einmal mehr, wer wo und auf welcher Seite steht", schloss Auer.

 


Rückfragehinweis:

Martina Kern

Parl. Mitarbeiterin für Pressearbeit von

NR Jakob Auer / NR Franz Eßl

NR Manfred Hofinger / NR Nikolaus Prinz

01/40110/4679

Martina.Kern@parlament.gv.at