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Eßl: Verbesserungen beim Schutz des Tierwohls gelungen

ÖVP-Tierschutzsprecher begrüßt Lösungen im Tierschutzgesetz


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Ein modernes und zeitgemäßes Tierschutzgesetz braucht Regelungen, die das allgemeine Tierwohl als oberstes Ziel haben und eine praxisbezogene Umsetzung ermöglichen müssen. „Mit dem Beschluss der Novelle des Tierschutzgesetzes im heutigen Gesundheitsausschuss ist dies nach ausführlichen Verhandlungen unter Einbeziehung zahlreicher Organisationen und Experten gelungen“, zeigt sich der ÖVP-Tierschutzsprecher Abg.z.NR Franz Eßl erfreut.


Vor allem – aber nicht nur – im Nutztierbereich gilt es neben wissenschaftlichen Erkenntnissen immer auch die Praxistauglichkeit bei der Weiterentwicklung von Tierwohlmaßnahmen im Auge zu behalten. „Denn es braucht bei allen Neuerungen in erster Linie die breite Akzeptanz der einzelnen Tierhalter. Persönliche Motivation und Überzeugungsarbeit sind der beste Tierschutz“, verweist Eßl darauf, dass Bäuerinnen und Bauern die höchste Tierhaltungskompetenz aufweisen. Schließlich leben sie vom verantwortungsvollen Umgang mit ihren Tieren!  „Ich lasse mir daher die Tierhaltungskompetenz der Bäuerinnen und Bauern nicht streitig machen“, so Eßl.


„Mit der Novelle des Tierschutzgesetz werden wir diesen Herausforderungen mit zeitgemäßen Maßnahmen gerecht“, nennt Eßl etwa die Klarstellung bei der Anbindehaltung, die vernünftige Lösung in der viel diskutierten Katzenfrage und das Verbot des Feilbietens im Internet. „Damit können wir den illegalen Welpenhandel bekämpfen“, so Eßl.

 

 

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