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Franz Eßl: Verlässliches Kontrollsystem stärkt Lebensmittelsicherheit


(c)Bauernbund

Mit dem EU-Qualitätsregelungen-Durchführungsgesetz werden EU-Vorgaben bei ökologischer Produktion und Kennzeichnung von Erzeugnissen mit geografisch geschützter Ursprungsbezeichnung sowie der Ablauf der Kontrolle geregelt. Die Zuständigkeit für die Kontrolle liegt bei den Landeshauptleuten, die auch private zertifizierte und akkreditierte Kontrollstellen beauftragen können. "Die Produktion dieser hochwertigen Lebensmittel erfordert eine gewissenhafte Arbeit, um die hohen  Qualitätsstandards einhalten zu können und um das Vertrauen der Konsumenten in diese Produkte zu festigen", begrüßte heute, Mittwoch, der ÖVP-Abgeordnete Franz Eßl die Gesetzesregelung. "Mein Ziel ist es Lebensmittelsicherheit zu bieten, aber die Bürokratie nicht unnötig aufzublähen", so Eßl in seiner Plenarrede.


"Es gilt das Vertrauen der Konsumenten in landwirtschaftliche Produkte zu stärken, aber es müssen die hochwertigen Lebensmittel auch in ihrem Wert geschätzt und gekauft werden", wies Eßl etwa auf höhere Produktionskosten hin, "die auch bezahlt werden müssen." Immerhin sei Österreich, was die Bio-Landwirtschaft betrifft, Europa-, wenn nicht sogar Weltmeister. So etwa gibt es im Heimatbundesland des ÖVP-Abgeordneten 40 Prozent Biobetriebe, die 50 Prozent der landwirtschaftlichen Fläche bewirtschaften.

 

 

Rückfragehinweis:

Martina Kern

Parl. Mitarbeiterin für Pressearbeit von

NR Jakob Auer / NR Franz Eßl

NR Manfred Hofinger / NR Nikolaus Prinz

01/40110/4679

Martina.Kern@parlament.gv.at