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Hofinger: Die Biogas-Branche im Innviertel kann aufatmen!

ÖVP-Abg. begrüßt Beschluss der Kleinen Ökostromnovelle im Nationalrat


(c) Stefan Huber

„Das Drängen auf Planungssicherheit und der Möglichkeit der Weiterentwicklung für die Biogasanlagenbetreiber hat sich gelohnt“, zeigt sich der ÖVP-Abgeordnete Manfred Hofinger erfreut über den Beschluss der Kleinen Ökostromnovelle im Nationalrat. „Gerade in den ländlichen Regionen erzeugen bäuerliche Biogasanlagenbetreiber sauberen Strom rund um die Uhr“, sieht sich Hofinger in seinem Engagement, klimaschonende und effiziente Energiegewinnung, die quasi vor der Haustür entsteht, zu fördern anstatt einzubremsen, bestätigt. Auch im Bereich Photovoltaikanlagen ist nun die gemeinsame Nutzung in Mehrfamilienhäusern möglich. Damit werden der Eigenverbrauch erleichtert und bürokratische Hürden abgebaut. 

Die Verhandlungen mit SPÖ und Grüne waren äußerst schwierig und langatmig. „Ich bin froh, dass sich unsere Argumente durchsetzen konnten“, erinnert Hofinger auch an den Besuch einer Delegation von Biogasanlagenbetreibern im Parlament, bei der unter anderem über 80 Bürgermeister-Petitionen aus Oberösterreich an Nationalrats-präsidentin Doris Bures übergeben wurden. 

„Die umfangreiche Informations- und Mobilisierungskampagne der Biogas-Branche hat einen guten Beitrag geleistet, um letztendlich in den zahlreichen Gesprächen auf politischer Ebene auf Verständnis auch der anderen Parteien zu stoßen“, ist Hofinger überzeugt. „Für mich entscheidend war, dass jene Anlagenbetreiber, die im Innviertel vor Jahren viel Geld in die Hand genommen haben, um effiziente Anlagen aufzubauen und zu erhalten, endlich eine wirtschaftliche Perspektive aber auch Unterstützung in den nächsten Jahren bekommen“, so der ÖVP-Abgeordnete. 

(Schluss)  

Rückfragehinweis: Martina Kern, 01/40110/4679