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Hofinger: Gemeinsam für einen neuen FH-Standort im Innviertel

ÖVP-Abgeordneter begrüßt weiteren Ausbau der Fachhochschulen


(c) Privat

Fachhochschulen werden als effiziente und praxisnahe Ausbildungsmodule bei jungen Menschen immer beliebter. "Das Studium ist an den Erfordernissen der Wirtschaft bzw. des Marktes orientiert und die Standorte sind meist in den ländlichen Regionen verankert", strebt der ÖVP-Abgeordnete Manfred Hofinger, der auch im Wissenschaftsausschuss des Nationalrates vertreten ist, die Etablierung einer Fachhochschule im Innviertel an. "Die Innviertler Betriebe suchen ständig nach hochqualifizierten Fachkräften. Wir müssen diese in der Region ausbilden, damit wir nicht nur den Wirtschaftsstandort stärken sondern die Region als lebendigen Raum, der auch für künftige Generationen nachhaltig attraktiv ist, erhalten können",  betont Hofinger. In diesem Zusammenhang ist es für den ÖVP-Abgeordneten erfreulich, dass Wissenschafts- und Forschungsminister Reinhold Mitterlehner den Fachhochschulausbau weiter forcieren wird.

 

Für das Studienjahr 2016/2017 sind österreichweit insgesamt 315 neue FH-Studienplätze vorgesehen. Mit zusätzlich 53 Studienplätzen ist Oberösterreich in der zweiten von drei Ausbaustufen anteilsmäßig, was die Verteilung auf ganz Österreich betrifft, besonders gut ausgestattet. Die vier FH-Standorte in Hagenberg, Linz, Steyr und Wels sind ein Ausdruck dafür, dass der Wissenschaftsstandort Oberösterreich in den Regionen stark verwurzelt ist. "Aber es braucht einen zusätzlichen Standort im Innviertel", ist Hofinger überzeugt.

 

 

Rückfragehinweis:

Martina Kern

Parl. Mitarbeiterin für Pressearbeit von

NR Jakob Auer / NR Nikolaus Prinz

NR Manfred Hofinger / NR Franz Eßl

01/40110/4679

Martina.Kern@parlament.gv.at