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Hofinger: Plus 10 Prozent beim regionalen Einkauf schafft 10.000 neue Arbeitsplätze

Auf die Wichtigkeit von regionalem Einkauf bäuerlicher Produkte und der AMA-Gütesiegel machte heute der Innviertler ÖVP-Nationalrat Manfred Hofinger im Plenum des Nationalrates aufmerksam und berichtete dabei auch von seiner Tour durch heimische Gastrobetriebe.


Besuch von NR Manfred Hofinger beim "Haiderwirt" in St. Veit (c)Privat

„Jeder, der regionale Produkte einkauft, schützt heimische Arbeitsplätze und unsere Kulturlandschaft“, weist ÖVP-Abgeordnete Manfred Hofinger im Plenum des Nationalrates auf eine Studie der Johannes Kepler Universität Linz hin, die besagt, dass bei einer Steigerung des regionalen Produkteinkaufs um lediglich 10 Prozent das Brutto-Inlandsprodukt um über 1,8 Milliarden Euro steigen und 10.000 neue Arbeitsplätze geschaffen werden könnten.  

Unsere bäuerlichen Produkte haben höchste Qualität, egal ob man sie im Hofladen oder im Supermarkt kauft. Ebenso profitieren Wirte und regionale Anbieter in der Gastronomie vom AMA-Gastrosiegel. „Bei meinen Besuchen in der Region konnte ich feststellen, dass es  jenen Betriebe, die mit Regionalität werben und diese anbieten, sehr gut geht. Denn es ist eine Win-Win-Situation für Gastrobetriebe wie für bäuerliche Betriebe in der Region“, so Hofinger.

Für 80 Prozent der Konsumenten ist es aber sehr wichtig, zu wissen, woher die Produkte im Regal oder am Teller kommen. „Mit den AMA-Gütesiegeln haben wir Qualitätskriterien, dem die Menschen vertrauen können“, findet es Hofinger nicht förderlich, dieses immer wieder schlecht zu reden.

 

 

Martina Kern

Parl. Mitarbeiterin für Öffentlichkeitsarbeit von

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