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Hofinger: Trend zum Lebenslangen Lernen mit vielfältigen Angeboten unterstützen

Standardisierte Reifeprüfung bei Schulen für Berufstätige ab 2017


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Gerade in der Erwachsenenbildung müssen wir immer wieder Akzente setzen, die Menschen, egal aus welchen Bildungsschichten, Regionen oder Herkünften sie stammen, anregt, ihr Wissen und ihre Kenntnisse weiterzuentwickeln, sieht der ÖVP-Abgeordnete Manfred Hofinger im Lebenslangen Lernen durchaus einen wichtigen Trend, den es zu unterstützen gilt. Mit der Ausweitung der standardisierten, teilzentralen Reifeprüfung auf Schulen für Berufstätige ab 2017 soll die Anzahl der AHS- beziehungsweise BHS-Abschlüsse in Österreich erhöht werden.  Bei der Angleichung wird auf die Besonder-heiten des Schultyps, wie der Semestergliederung oder der Modulschwerpunkt-setzungen Rücksicht genommen. Immerhin maturieren jährlich mehr als 2.000 Erwachsene in diesem Ausbildungsmodus.


Heutzutage ist die abgeschlossene Matura eine wichtige Voraussetzung nicht nur für ein Studium sondern vielfach auch für einen Job bzw. für das berufliche Weiterkommen. Die Motive für ein Nachholen der Reifeprüfung sind durchaus unterschiedlich, gemeinsam ist ihnen aber das Ziel, nach der bestandenen Matura noch erfolgreicher im Erwerbs-leben sein zu können. "Denn oft entscheidet, gerade in einer Zeit des angespannten Arbeitsmarktes, die Ausbildungsqualität bei der Jobsuche aber eben leider auch beim Jobverlust", sieht Hofinger in der Erwachsenenbildung neue Zukunftschancen. Laut Zahlenspiegel 2014 des Unterrichtsministeriums konnten lediglich 31,8 Prozent der 25- bis 64-Jährigen die Matura als höchste abgeschlossene Ausbildung angeben. "Diese Marke zu erhöhen bedeutet, den Menschen generell mehr Chancen in ihrem Leben zu eröffnen", so Hofinger.

 

 

Rückfragehinweis:

Martina Kern

Parl. Mitarbeiterin für Pressearbeit von

NR Jakob Auer / NR Nikolaus Prinz

NR Manfred Hofinger / NR Franz Eßl

01/40110/4679

Martina.Kern@parlament.gv.at