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Hofinger: Wichtige Entscheidungen verstärkt am Schulstandort treffen


Mehr Flexibilität und eine Stärkung der schulautonomen Entscheidungskompetenz bringt die heute im Unterrichtausschuss diskutierte Änderung beim Schulorganisations- und unterrichtsgesetz. „Die Schulleiterinnen und Schulleiter bzw. die Lehrerinnen bzw. Lehrer an den einzelnen Schulstandorten wissen am besten, wo der Schuh drückt und in welcher Form zusätzliche Qualifizierungsmaßnahmen notwendig sind“, gehen für den ÖVP-Abgeordneten Manfred Hofinger Maßnahmen, die mehr Freiraum in und für Schulen bringen, eindeutig in die richtige Richtung.

 

In den Neuen Mittelschulen stellt der Bund sechs Lehrpersonenstunden pro Klasse – derzeit eingeschränkt auf die Gegenstände Deutsch, Mathematik und  Lebende Fremdsprache - zur Verfügung. „Damit ist künftig Schluss. Diese Einschränkung wird nun durch mehr Flexibilität ersetzt“, verweist Hofinger auf die neue Gesetzesvorlage, die künftig eine Verwendung dieser Zusatzstunden auch zur Begabtenförderung oder für einen Förderunterricht einzelner Schüler oder Schulfächer vorsieht. Die Umsetzungsqualität dieser schulautonomen Wirkungsbereiche wird von der zuständigen Schulaufsicht begleitet. „Eine Weiterentwick-lung der Ausbildungsqualität an den Neuen Mittelschulen ist, wenn man sich Teile des Evaluierungsberichtes anschaut, durchaus notwendig. Alles, was die Schulen in ihren Gestaltungsmöglichkeiten freier und autonomer macht, wird diese gewünschte Qualitäts-verbesserung auch bringen“, ist Hofinger überzeugt.

 

 

Rückfragehinweis:

Martina Kern

Parl. Mitarbeiterin von NR Manfred Hofinger

01/40110/4679

Martina.Kern@parlament.gv.at