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Nikolaus Prinz: Hass, Hetze und Terrorismus haben in Österreich nichts verloren!

ÖVP-Abgeordneter anlässlich Aktueller Stunde "Gemeinsam gegen Terror" im Nationalrat


(c) Bauernbund

Terrorismus hinterfragt nicht, Terroristen töten unschuldige Menschen mit dem Motiv, durch Gewalt Angst und Schrecken zu erzeugen. Durch Terror wird versucht, dass sich die Mehrheit von Menschen einer Minderheit unterwirft: Ohne Dialogbereitschaft, ohne Verhandlungen, ohne Kompromisse. Mit diesen Worten verwies heute, Mittwoch, der ÖVP-Abgeordnete Nikolaus Prinz in der Aktuellen Stunde des Nationalrates  aber auch auf gesellschaftspolitische und sicherheitspolitische Maßnahmen, die einen Flächenbrand der Gewalt und des Terrors verhindern helfen sollen.


"Hass, Hetze und Terrorismus haben in Österreich nichts verloren! Wir müssen alles daran setzen, damit die Sicherheit für uns alle, aber auch das Zusammenleben in diesem Land im Geiste des Dialogs und des Respekts gewahrt bleiben", erinnert Prinz an zahlreiche Maßnahmen, die von Innenministerin Mikl-Leitner auf legistischer Basis, durch verstärkte Zusammenarbeit und durch Modernisierung von Strukturen gesetzt wurden.

 

Information und Ausbildung als Waffe gegen den Terror


Die stärkste Waffe gegen den Terror ist für den ÖVP-Abgeordneten die Information. Im Sinne der Prävention müssen wir darauf achten, dass junge Menschen in der Schule oder in der Ausbildung die Grundprinzipien unseres demokratischen Zusammenlebens verstehen lernen. "Wir streiten, wir diskutieren, aber wir respektieren die Meinung des anderen und antworten nicht mit Gewalt oder gar rücksichtslosem Terror, wenn uns etwas nicht passt", so Prinz. Voraussetzung dafür ist das Beherrschen der deutschen Sprache. "Deutschkennt-nisse sind für die Integration und das gegenseitige Verständnis, aber auch den Respekt unserer Werte- und Lebensorientierung unerlässlich", sieht Prinz auch in der Bereitschaft zu arbeiten und im Engagement auf Gemeindeebene oder in örtlichen Vereinen einen wertvollen Beitrag zur Integration.


"Information bedeutet auch, dass wir jenen jungen Menschen, die aus welchen Gründen auch immer Halt bei Terrorverherrlichern suchen und der Manipulation von Hasspredigern in den Dschihad folgen wollen, bei uns Hoffnung und Zukunft geben: durch gezielte Ausbildung, durch einen Arbeitsplatz, aber auch einfach durch Zuhören und Erkennen ihrer Sorgen und Ängste. Hier sind wir alle gefordert, Augen und Ohren offen zu halten", schloss Prinz.

 

 

Rückfragehinweis:

Martina Kern

Parl. Mitarbeiterin für Pressearbeit von

NR Jakob Auer / NR Nikolaus Prinz

NR Manfred Hofinger / NR Franz Eßl

01/40110/4679

Martina.Kern@parlament.gv.at