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Prinz: Die SPÖ entdeckt den Ländlichen Raum

Entwicklung des ländlichen Raumes für ÖVP immer schon Herzensangelegenheit


(c) Bauernbund Oberösterreich

Bei ihrer Neujahrskonferenz hat sich die SPÖ im Wiener Museumsquartier unter anderem den Anliegen des ländlichen Raumes gewidmet. "Während die Volkspartei sich seit jeher für die Entwicklung und den Erhalt der ländlichen Regionen einsetzt, hat nun auch die SPÖ zum Jahreswechsel erkannt, dass in der Kommunalpolitik noch viele wichtige Fragen zu klären sind", zeigt sich ÖVP-Gemeindesprecher Abg. Nikolaus Prinz erstaunt über die plötzlichen Annäherungsversuche der SPÖ an dringende Zukunfts-fragen. "Etwas zögerlich ist die Herangehensweise aber, trifft sich die SPÖ zu derart wichtigen regionalpolitischen Themen ausgerechnet in der Bundeshauptstadt Wien", so Prinz.


Für die Bürgermeisterpartei ÖVP sind die Leistungen der kleineren und mittleren Gemeinden und deren Herausforderungen schon immer ein großes Anliegen. "Seit Jahren machen wir etwa darauf aufmerksam, dass der ländliche Raum nicht länger als Ausgleichsraum für Ballungsräume dienen darf", erinnert Prinz an die laufenden Finanzausgleichsverhandlungen und hofft, dass die SPÖ-Vertreter des ländlichen Raumes, die sich derzeit in Wien aufhalten, entsprechend den Wünschen der ländlichen Bevölkerung ihre Stimme erheben.


"Die ÖVP ist und bleibt die Partei der Menschen am Land, weil sie deren Sorgen und Wünsche erkennt. Und ja, wir machen gerne Politik für die Bäuerinnen und Bauern im Land, weil sie das Herzstück für die Weiterentwicklung der ländlichen Regionen und den Erhalt der Kulturlandschaft darstellen. Ebenso aber machen wir aus vollster Überzeu-gung Politik für den ländlichen Raum", wies Prinz die etwas verkürzte Darstellung der SPÖ-Abgeordneten Marianne Gusenbauer-Jäger im Rahmen der Podiumsdiskussion in Wien zurück.

 


Rückfragehinweis:

Martina Kern

Parl. Mitarbeiterin für Pressearbeit von

NR Jakob Auer / NR Franz Eßl

NR Manfred Hofinger / NR Nikolaus Prinz

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Martina.Kern@parlament.gv.at