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Auer: „Spitzenkandidatin Köstinger als Antwort gegen praxisfremde Umweltlobbyisten“

Elli Köstinger seit 8 Wochen unermüdlich unterwegs – Stolze Wahlkampfbilanz


© Bauernbund/Klemm

Elisabeth Köstinger, die Spitzenkandidatin des Bauernbundes zieht Bilanz: „8 Wochen, 25.000 Kilometer, 1.300 Stunden, 150 Wahlveranstaltungen, 277 Kilo Folder  - das sind die Kennzahlen meines Wahlkampfes. Was aber noch viel wertvoller ist: tausende persönliche Kontakte und hunderte Gespräche mit Menschen im ländlichen Raum, darunter viele junge Leute, Schüler und Studenten“, zeigt sich die Spitzenkandidatin überwältigt von der Woge der Sympathie, die sie durch den Wahlkampf getragen hat.

Interessen der Bauern und Konsumenten kann nur jemand vertreten, der im Ausschuss sitzt

„Am Sonntag ist Wahltag, die Bäuerinnen und Bauern wissen genau, was die EU für jeden einzelnen Hof bedeutet. Nicht nur Gelder, sondern auch Auflagen und Vorschriften – alles wird in Brüssel festgelegt. Wer da nicht am Tisch sitzt und mitredet, hat schon verloren“, erinnert Bauernbund-Präsident Jakob Auer. „Noch reden viele. Der Sozialist Schulz darüber, dass er Kreuze abschaffen will. Die grüne Lunacek darüber, dass sie es ist, die Österreich die Gentechnikfreiheit erhält, obwohl sie hauptsächlich Kosovo-Politik und Homo-Rechte vertritt. Mlinar von den NEOS will hingegen das Wasser privatisieren und Bauernförderungen abschaffen“, zieht Auer eine klare Abgrenzung zu den politischen Mitbewerbern.
Inmitten der Elefantenrunden der letzten Wahlkampfwoche legt der Bauernbund-Präsident Nachdruck die für die Landwirtschaft zentrale Frage: „Wer redet in Brüssel für die Bauern und die Interessen des ländlichen Raumes? Wer redet wirklich für gesunde Lebensmittel und für Konsumenteninteressen? Wer kontert mit sachlichen Argumenten, wenn es um Hormonfleisch oder Chlorhendln geht?“ Und weiter: „Elli Köstinger ist während der letzten 5 Jahre immer die einzige österreichische Vertreterin für den ländlichen Raum gewesen. Konstruktiv und mit Sachverstand hat sie das Arbeitspensum der GAP genauso wie die Saatgut-Verordnung behandelt. Anders als die Grünen, die zwar die Themen trommeln, aber nicht in den zuständigen Ausschüssen sitzen. „Wer nicht am Tisch sitzt, kann auch nicht mitreden“, stellt Auer klar.

Auer zieht klare Grenze zu „Enteignungsfantasten“, die „zuhauf im EU-Parlament sitzen“

Weil „praxisfremde Umweltlobbylisten, die ständig Auflagen höherschrauben und damit kleine bäuerliche Betriebe unter Druck bringen, zuhauf auch im EU-Parlament sitzen, braucht die Landwirtschaft gerade dort eine starke Stimme. „Wer linke Enteignungsfantasien wälzt, ist für die Bäuerinnen und Bauern unwählbar“, so der Bauernbund-Präsident.
Nach alter Tradition will die SPÖ die Agrarzahlungen für die Bäuerinnen und Bauern kürzen. Die NEOS wollen die Prämien gleich ganz abschaffen. Die Grünen schrauben munter die Auflagen betreffend Tier- und Pflanzenschutz ohne zusätzliche Abgeltung hinauf, während die FPÖ liebend gern die leidige Neiddebatte um die Bauerngelder mit der Renaissance der Transparenzdatenbank wieder einführen würde. Deshalb Elli Köstinger mit Vorzugsstimme wählen. Jede Vorzugsstimme macht Elli durchsetzungsfähiger. Zehntausende, die einen namentlich gewählt haben, das gibt Kraft - in der Fraktion, im Ausschuss, in den Verhandlungen“, ruft Bauernbund-Präsident Jakob Auer abschließend die Wählerinnen und Wähler für die Europa-Wahl zu den Urnen.