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Auer und Abentung gratulieren Tiroler Bauernbund zur Landwirtschaftskammerwahl

Spitzenkandidat Josef Hechenberger erreicht mit seinem Team 84 Prozent - Tiroler Bauernbund deutlich als stärkste Interessenvertretung bestätigt


© Bauernbund

Nach jahrelanger harter Arbeit für die Tiroler Land- und Forstwirtschaft und einem kurzen, aber effizienten Wahlkampf hat der Bauernbund bei den Tiroler Landwirtschaftskammerwahlen wieder ein eindrucksvolles Vertrauen zugesprochen bekommen. „Mit 84 Prozent und 14 von 16 Sitzen der heute gewählten Mitglieder der Vollversammlung haben Landwirtschaftskammer-Präsident Josef Hechenberger und sein Team die Vormachtstellung bei den Wahlen zum Bauernparlament gesichert. Die Prozent- und Mandatsveränderungen gegenüber 2009 waren aufgrund der neuen Konkurrenzlage und der stürmischen agrarpolitischen Zeit der letzten Jahre erwartbar. Das Ergebnis bestätigt aber, dass der eingeschlagene Bauernbund-Kurs große Wertschätzung von den Wählerinnen und Wählern erfahren hat. Damit kann sich Josef Hechenberger mit seinem Team auch weiterhin tatkräftig um die Interessen und Anliegen der Tiroler Bäuerinnen und Bauern, sowie der Grundbesitzer kümmern“, zeigt sich Bauernbund-Präsident Jakob Auer erfreut und gratuliert zusammen mit Bauernbund-Direktor Johannes Abentung zum Wahlerfolg.

Das Ergebnis der Tiroler Landwirtschaftskammerwahl


Mit einer Mehrheit von 83,6 Prozent und 14 Sitzen konnte der Tiroler Bauernbund trotz Verluste als klare Nummer eins überzeugen. Die FPÖ erreichte 7,3 Prozent und erhält damit einen Sitz in der Kammervollversammlung. Erstmals angetreten sind die Grünen Bäuerinnen und Bauern, die mit 9,1 Prozent den Einzug in die Vollversammlung geschafft und ebenfalls 1 Mandat erreicht haben. Die SPÖ hat, wie 2009, auf eine Kandidatur verzichtet. Die Wahlbeteiligung ging im Vergleich zur vorigen Kammerwahl zurück und liegt nun bei 50,44 Prozent. „Mit diesem Ergebnis hat der Tiroler Bauernbund mit Spitzenkandidat Josef Hechenberger gezeigt, dass man mit klaren Antworten und einer zukunftsgerichteten Agrarpolitik Zuversicht und Perspektiven für die Tiroler Bäuerinnen und Bauern schafft“, so Auer abschließend.