< Bauernbund: Regierung beschließt wichtige Zukunftsprojekte für Land- und Forstwirtschaft

Bauernbund: Gratulation dem neuen Präsidenten der LK-Salzburg Rupert Quehenberger

Rupert Quehenberger nun auch in der Landwirtschaftskammer Salzburg zum Nachfolger von Franz Eßl gewählt


Vl: Josef Bachleitner, Rupert Quehenberger, Sabine Eßl, L NR Franz Eßl und Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer. (c) Franz Neumayr

Der langjährige Präsident der Landwirtschaftskammer Salzburg Abg. z. NR ÖkR Franz Eßl übergab am vergangenen Freitag nach 24 Jahren das Amt des Salzburger Landwirtschaftskammer-Präsidenten an seinen Nachfolger Rupert Quehenberger. Somit übernimmt Quehenberger auch in der Landwirtschaftskammer Salzburg die Geschicke von Franz Eßl, nachdem er bereits am 14. Oktober 2018 zum Landesobmann des Salzburger Bauernbundes gewählt wurde. „Rupert Quehenberger hat sich bereits in den vergangenen Jahren einen hervorragenden Ruf als fachkundiger und kompetenter Bauernvertreter insbesondere für Bergbauernanliegen, den Tier- und Naturschutz sowie dem Bereich der Risikovorsorge für die Land- und Forstwirtschaft Salzburgs erarbeitet. Mit seiner positiven und optimistischen Persönlichkeit wird er einen wichtigen Beitrag in der Ausarbeitung neuer Perspektiven für die Land- und Forstwirtschaft in Österreich leisten“, so Bauernbundpräsident Abg. z. NR DI Strasser zum neuen Salzburger LK-Präsidenten. Als LK-Präsident will er künftig mit der Gesellschaft aktiv ins Gespräch kommen und das tatsächliche Bild der Landwirtschaft zeigen. „Gerade in einem Bundesland wie Salzburg, wo die Land- und Forstwirtschaft mit dem Tourismus vielerorts eng verbunden ist, braucht es ein konstruktives und zuverlässiges Miteinander, um den Fortbestand der bäuerlichen Familienbetriebe zu sichern“, ist sich Strasser der künftigen Herausforderungen des Salzburger LK-Präsidenten bewusst.

Dank an Franz Eßl für seinen Einsatz für die Land- und Forstwirtschaft

Seit 1995 hat Franz Eßl die Landwirtschaft in Salzburg als LK-Präsident entscheidend mitgestaltet und mit Beharrlichkeit für die Anliegen der Bäuerinnen und Bauern gekämpft. „Mit seinem beherzten und unermüdlichen Einsatz hat er sich bei seinen politischen Wegbegleitern eine hohe Wertschätzung erarbeitet. Franz Eßl hat die Land- und Forstwirtschaft in den vergangenen Jahren entscheidend mitgestaltet, dafür gebührt ihm unsere vollste Anerkennung“, würdigt Bauernbunddirektor Mag. Norbert Totschnig die Verdienste von Eßl. Als Nationalrat und langjähriger ÖVP-Tierschutzsprecher zeichnet er sich seit Jahren hauptverantwortlich für die Umsetzung einer praxisorientierten Tierschutzgesetzgebung. „Auch in den kommenden Jahren wird die Land- und Forstwirtschaft mit zahlreichen gesellschaftlichen Forderungen im Tierschutz konfrontiert sein, z.B. dem Tierschutzvolksbegehren. Wir sind froh, dass uns mit Franz Eßl weiterhin im Nationalrat ein ausgewiesener Experte in Tierschutzfragen unterstützen wird“, so Totschnig abschließend.