< Bundesländer-Tour von Georg Strasser: Designierter Bauernbund-Präsident zu Gast im Burgenland

Designierter Bauernbund-Präsident Georg Strasser auf Österreich-Tour: Stopp in Wien


(c) Wiener Bauernbund

Bei seiner Designierung am 12. Juli 2017 kündigte Abg.z.NR Dipl. Ing.  Georg Strasser an, die Ideen und Forderungen der Bundesländer, Jungbauern und Bäuerinnen, sowie der Verbände und Genossenschaften in die Erarbeitung des Wahlprogrammes mehr miteinzubeziehen. Als gelernter Bürgermeister ist es Strasser gewohnt, sich für die Anliegen aller Bevölkerungsgruppen einzusetzen, um ein ordentliches Miteinander zu gewährleisten und das soll auch in Zukunft bei der bäuerlichen Bevölkerung so sein. Um seine Themen für den Nationalratswahlkampf zu präzisieren und sich vor Ort mit den Expertinnen und Experten aus den Bundesländern auszutauschen, tourt jetzt der designierte Bauernbund-Präsident durch Österreich.


Dritter Stopp: Wien

Heute, Montag, war Georg Strasser, der am 26. August 2017 beim Bundesbauernrat in Yspertal zum neuen Bauernbund-Präsident gewählt wird, zu Gast in Wien. „Die Wiener Gärtner, Winzer, Ackerbauern und Zierpflanzengärtner sind ein Schaufenster und eine Visitenkarte für die Landwirtschaft und leben jeden Tag die enge Verbundenheit mit den Konsumentinnen und Konsumenten“, so der Wiener Bauernbund-Obmann Präsident ÖkR Ing. Franz Windisch im Rahmen einer Betriebsbesichtigung seines Ackerbaubetriebes in Wien-Oberlaa. 

Wiener Stadtlandwirtschaft im Dialog mit Konsumentinnen und Konsumenten

Das Naheverhältnis zur Bevölkerung im Spannungsfeld zwischen Stadtentwicklung, Strukturwandel und den Erhalt der Produktions- und Naherholungsräume stand im Mittelpunkt eines Workshops mit Vertreterinnen und Vertretern der Wiener Landwirtschaft. „Für die Stadtlandwirtschaft in Wien hat Nahversorgung  eine ganz besondere Bedeutung, wir sehen es als große Chance, mit den Konsumentinnen und Konsumenten in direktem Kontakt und damit in einem Dialog zu stehen. Diesen wollen wir auch kontinuierlich ausbauen, um auf die Bedürfnisse der landwirtschaftlichen Produktion hinzuweisen“, erläutert Windisch. Weitere Themen des Workshops umfassten die Themen Sicherung des Einkommens für die Familien aus der Landwirtschaft, vermehrte Bewusstseinsbildung in der Gesellschaft und die zukünftigen Herausforderungen der sozialen Sicherheit in der Landwirtschaft.