< Auer über IARC Fleisch-Pauschalurteil: Gute Qualität ist gesundheitsförderlich

„Tag des Apfels“ – Regionalität, voller Geschmack und faire Preise im Mittelpunkt

Bundes-Obstbauverband besucht Bauernbund im Parlament


v.l.n.r. DI Greimel, Fritz Prem, Apfelprinzessin Karin, BM Schelling, Rupert Gsöls, Präs. Schultes, Franz Schaden, Präs. Auer

Das beliebteste Obst Österreichs steht am morgigen Freitag im Tagesfokus: Der Apfel. Zu gegebenem Anlass kommen Rupert Gsöls, Präsident des Bundes-Obstbauverbandes, mit DI Johann Greimel, Geschäftsführer, Fritz Prem, Obmann Absatzgemeinschaft BIO-OBST und OPST-Marketingleiter Franz Schaden, begleitet von Apfelprinzessin Karin, heute, Donnerstag, auf einen Informationsaustausch zum Bauernbund ins Parlament. Dabei wird eine knackige Auswahl an Äpfeln und Apfelprodukten an Bauernbund-Präsident Jakob Auer und Bauernbund-Direktor Johannes Abentung überreicht.

Neue Ernte bereits im Handel – Beste Qualität zu fairen Preisen

Der Rekordsommer und der warme Herbst lassen eine gute Apfelernte erahnen: In der Steiermark rechnet man mengenmäßig mit 180.000 Tonnen, diese fällt zwar etwas geringer (etwa 5% minus) als im Vorjahr aus, aber qualitativ darf man sich auf wahre Geschmackshöhepunkte freuen.

Die ersten heimischen Äpfel finden sich bereits in den Supermarktregalen, auf den regionalen Märkten und bei den Ab-Hof-Verkäufern. Die Apfelernte selbst ist allerdings noch im Gange, durch die regnerischen Oktobertage verzögert sich die Einbringung.

Preistechnisch hofft man auf eine Verbesserung gegenüber der Vorjahressaison. Man schätzt, dass der Erzeugerpreis zwischen 18 und 28 Cent liegen wird. „Es muss den Konsumenten klar sein, dass man mit 20 Cent pro Kilogramm nicht kostendeckend produzieren kann. Umso wichtiger ist es, bewusst zu heimischen Äpfeln und Apfelprodukten zu greifen“, betont Bauernbund-Präsident Auer. „Die außerordentlich gute Qualität der heurigen Äpfel macht die Entscheidung zum Einkauf regionaler Produkte noch einfacher. Vor allem wenn man durch eine 10% Steigerung des Konsums zusätzlich 10.000 neue Jobs schaffen kann“, betont Bauernbund-Direktor Abentung einen ganz wichtigen Aspekt heimischer Wertschöpfung.