< Auer: Bei aller Härte in Auseinandersetzungen auch an morgen denken!

Jakob Auer: Wer auf heimische Eier setzt, ist auf der richtigen Seite


(c) Bauernbund

Unsere Bäuerinnen und Bauern produzieren Eier unter höchsten Qualitäts- und Tierschutzstandards und können auch den Bedarf in und für Österreich decken. Es liegt an den heimischen Verarbeitungsbetrieben, an Gastronomie und Hotellerie sowie an Kantinenbetreibern, nun verstärkt und bewusst auf heimische Eier zurückzugreifen, sagte heute, Freitag, Bauernbundpräsident und ÖVP-Nationalrat Jakob Auer anlässlich der ersten möglichen Verdachtsfälle von importieren Fipronil-Eiern in Österreich. 

Aber auch die EU ist nun endlich gefordert, dem jahrelangen Drängen Österreichs, eine unbürokratische Lösung bei der Herkunftskennzeichnung von verarbeiteten Produkten zu finden, nachzukommen. „Wenn bereits in 12 europäischen Ländern über 10 Millionen mit Fipronil belastete Eier unterwegs sind, müssen die Alarmglocken schrillen“, so Auer. 

„Die Österreicherinnen und Österreicher wollen wissen, was woher auf ihren Teller kommt“, erinnert Auer an zahlreiche Umfragen. Dennoch ist es beim Außer-Haus-Verzehr bzw. in verarbeiteten Produkten oft schwierig, als Konsument zu erfahren, woher die einzelnen Produkte kommen. „Wer auf heimische Lebensmittelqualität setzt, ist auf der richtigen und gesunden Seite“, sieht sich Auer nach diesen  Vorkommnissen in Europa in seinem langjährigem Appell bestätigt und dankt in diesem Zusammenhang auch jenen heimischen Gastronomie- und Verarbeitungsbetrieben, die bereits jetzt auf freiwillige Kennzeichnung ihrer verarbeiteten Produkte und damit auf Transparenz der Herkunft setzen.  

Rückfragehinweis: 

Martina Kern, 01/40110/4679; Martina.Kern@parlament.gv.at;