< Gahr: „Neues Regierungsprogramm ein klarer Auftrag – Arbeit für Tirol“

Nikolaus Prinz: Den Menschen am Land Stimme und Möglichkeiten bieten

Mühlviertler ÖVP-Abgeordneter nun Sprecher für Petitionen und Bürgerinitiativen


(c) Sabine Klimpt

(Wien, 14. Jänner 2020) Mit der neuen Regierungskonstellation gewinnt der Umweltbereich eine neue Bedeutung. „Es war daher mein ausdrücklicher Wunsch in dieser Legislaturperiode meine Arbeitsschwerpunkte zu erweitern und auch im Umweltausschuss meine Stimme für eine künftige und nachhaltige Entwicklung zu erheben“, betont der Mühlviertler ÖVP-Abgeordnete Nikolaus Prinz. Weiterhin wird Prinz – wie auch bereits in den vergangenen Perioden - im Tourismus- und im Familienausschuss tätig sein. Als Obmann-Stellvertreter und ÖVP-Sprecher wird Prinz zudem neu im Ausschuss für Petitionen und Bürgerinitiativen die Anliegen der Bevölkerung unterstützen.  

Wenn es um Menschen am Land geht, hat Nikolaus Prinz eine klare Botschaft: „Mir ist es wichtig, dass egal wo man lebt, die Menschen die gleichen Chancen und Möglichkeiten haben. Oft hat man im urbanen Raum andere Zugänge zu Lösungen als in ländlichen Gebieten. Mit Hausverstand und Herz möchte ich dafür sorgen, dass wir für unsere Familien die besten Voraussetzungen schaffen, damit auch künftige Generationen einen lebenswerten ländlichen Raum mit allen Möglichkeiten vorfinden.“ 

Ein offenes Ohr für die Bürgerinnen und Bürger hat Prinz seit Jahren als Bürgermeister und Mandatar in seinem Wahlkreis Mühlviertel bewiesen. In seiner neuen Funktion als ÖVP-Sprecher für Petitionen und Bürgeranliegen wird Prinz künftig auch im Nationalrat dafür eintreten, dass die Anliegen, die von den Menschen direkt mittels Petition oder Bürgerinitiative ans Parlament herangetragen werden, umsichtig und mit Nachdruck einer sorgfältigen Behandlung zugeführt werden. „Es ist zwar in diesem Ausschuss nicht vorgesehen, Gesetze zu beschließen, aber wir werden mithelfen, dass die Vorschläge in den parlamentarischen Diskussionsprozess einfließen“, appelliert Prinz an die Bevölkerung, dieses Instrument der direktdemokratischen Einflussnahme zu nutzen.