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Zopf: Bindeglied zwischen Bauernbund und Gewerkschaft


Gemeinsam können wir das Beste aus beiden Welten nutzen! Am Donnerstag wurde im Plenum die Anpassung der bäuerlichen Pensionen fixiert. Nach einer langen und intensiven Debatte freut es Bettina Zopf aus Altmünster jetzt umso mehr, dass es solchen Unterstützung vom FCG Pensionisten Bundesvorsitzenden Kurt Kumhofer und dem Bauernbundpräsidenten Georg Strasser gibt.


Die Erhöhung der Pensionen für Bäuerinnen und Bauern ist mehr als wohlverdient. Unsere Landwirte leisten einen wertvollen Beitrag für unser Land, die Natur und die Gesellschaft. Mit diesem Beschluss im Plenum schaffen wir es, dass pensionierten Bauern am Ende des Monats mehr Geld übrig bleibt. Als Selbstständige tragen unsere Bauern nicht nur Verantwortung für ihren Betrieb, sie achten auch auf unsere Kulturlandschaft und versorgen unser Land mit regionalen Lebensmitteln. Abgeordnete zum Nationalrat Bettina Zopf freut es besonders, dass mit der Pensionserhöhung die landwirtschaftlichen Betriebe entlastet werden und die bäuerliche Arbeit wertgeschätzt und anerkannt wird – das spiegelt sich jetzt auch finanziell wider. Bedanken möchte ich mich für die gute Zusammenarbeit zwischen der FCG und dem Österreichischen Bauernbund, denn das ist ausschlaggebend für unsere Schlagkraft.


Wenn es wirklich darauf ankommt, können wir uns auf unsere Vertretungen verlassen. Statt sich einen Schlagabtausch zu leisten, bündeln wir unsere Kräfte und nutzen sie. Mit der Novelle haben wir es geschafft, das fiktive Ausgedinge zu reduzieren und den veralteten Solidaritätsbeitrag zu streichen. Auf eine solche Verbesserung im Bereich der bäuerlichen Pensionsversicherung können wir wirklich stolz sein. Da uns damit eine teilweise Gleichstellung der Bauernpensionen mit allen anderen Pensionisten gelungen ist