< Strasser: Bäuerliche Vertretung in der EU absichern

Bauernbund: Danke an die Wählerinnen und Wähler im ländlichen Raum

Mobilisierungskraft des Bauernbundes bedeutend für Wahlerfolg der Neuen Volkspartei


(c) Jakob Glaser

Die neue Volkspartei hat während des Wahlkampfes ihre pro-europäische Haltung ganz klar gezeigt. Ziel des Bauernbundes und der neuen Volkspartei war und ist ein Europa, das wieder vom Reden ins Tun kommt. Ein Europa der ländlichen Regionen, das näher zu seinen Bürgerinnen und Bürgern rückt. „Umso mehr freuen wir uns über die Bestätigung der Wählerinnen und Wähler, dass sich der Reformkurs von Bundeskanzler Sebastian Kurz als richtig erweist“, zeigt sich Bauernbund-Präsident Abg. z.NR DI Georg Strasser in einer ersten Reaktion erfreut über das gute Ergebnis. „Von Anfang an war klar, dass das Erfolgsrezept für diese Wahl eine starke Wählermobilisierung sein wird. Mit diesem Ergebnis hat der Bauernbund in ganz Österreich ganz klar seine Mobilisierungskraft unter Beweis gestellt“, so der Bauernbund-Präsident. Ebenfalls erwies sich die Zusammenarbeit mit der ÖVP-Steiermark als Erfolgsmodell.  „Wir haben gelernt Bündnisse zu schmieden und Brücken zu bauen. In enger Zusammenarbeit mit der Steirischen Volkspartei, dem Steirischen Bauernbund und der gemeinsamen Spitzenkandidatin Simone Schmiedtbauer ist es gelungen viele Wähler in den ländlichen Regionen aller Bundesländer zu mobilisieren“, so Strasser.

Totschnig: Bewusstsein für Bedeutung der EU bei Bauern sehr hoch
Die im Vergleich zu 2014 gestiegene Wahlbeteiligung zeigt, dass auch das Interesse der Berufsgruppe gestiegen ist. „Innerhalb der bäuerlichen Berufsgruppe ist das Bewusstsein für die Bedeutung der EU ein sehr hohes. Die bäuerliche Berufsgruppe weiß um die Tragweite der Entscheidungen, die auf EU-Ebene getroffen werden wie beispielsweise GAP und Finanzrahmen. Wir begrüßen, dass so viele Bäuerinnen und Bauern vom Wahlrecht Gebrauch gemacht haben“, freut sich Bauernbund-Direktor Mag. Norbert Totschnig über die hohe Wahlbeteiligung. Totschnig bedankt sich auch bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Bauernbund-Landesorganisationen für den beispiellosen Einsatz.

Erfreut über das sensationelle Ergebnis zeigt sich auch die österreichweite Bauernbund-Kandidatin Simone Schmiedtbauer, die vom vierten Platz der ÖVP-Liste ins Rennen ging. „Unser Einsatz in den vergangenen Wochen und Monaten hat sich gelohnt. Die Anstrengungen und unzähligen Gespräche der vergangenen Wahlkampf-Wochen haben Wirkung gezeigt und mich in meinem Weg bestärkt. Ich freue mich darauf, mit Manfred Weber, Othmar Karas, Alexander Bernhuber und meinen Kolleginnen und Kollegen in den nächsten Monaten und Jahren im Sinne der heimischen Bauernfamilien arbeiten zu dürfen“, zeigt sich Schmiedtbauer hinsichtlich ihres Vorzugsstimmenergebnisses optimistisch. Die exakte Anzahl der Vorzugsstimmen wird aber erst Mittwoch-Abend vorliegen. Dankbar ist Schmiedtbauer auch für die Unterstützung aus den Bundesländern. „Dank gilt auch den Bauernbund-Landesorganisationen und den Funktionärinnen und Funktionären für die Unterstützung“, so Schmiedtbauer. 

Auch der Niederösterreichische Bauernbund hat eindrucksvoll bewiesen, dass die starke NÖ-Landesorganisation im ländlichen Raum sehr gut mobilisieren kann. Der Bauernbund rechnet mit einem zweiten EU-Mandat und somit zwei bäuerlichen Vertretern in Brüssel.  „Gratulation dem Niederösterreichischen Bauernbund zu diesem starken Ergebnis. Mit Simone Schmiedtbauer und Alexander Bernhuber werden künftig zwei bäuerliche Abgeordnete unsere Interessen im EU-Parlament vertreten“, freut sich Strasser über das gute Ergebnis für Alexander Bernhuber in Niederösterreich, der vom 11. Listenplatz gestartet war.