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Bauernbund: Das Land türkis gefärbt

Danke an alle Wählerinnen und Wähler für die große Zustimmung


(Wien, 4. Oktober 2019) Jetzt liegen die endgültigen Ergebnisse der Nationalrats-Wahl vor. „Das Ergebnis ist ein sensationeller Erfolg für die Neue Volkspartei und den Bauernbund. Gerade in den ländlichen Gemeinden war der Zuspruch enorm. Es gibt viele Gemeinden mit Zugewinnen im zweistelligen Bereich“, zeigt sich Bauernbund-Präsident Abg. z. NR DI Georg Strasser erfreut über das Wahlergebnis und die vielen Vorzugsstimmen für die Bauernbund-Kandidaten aus ganz Österreich. 37,5 Prozent aller Stimmen gingen demnach an die Volkspartei. 

„Ich möchte zu allererst ein Dankeschön aussprechen. An alle Funktionärinnen und Funktionäre, die sich unermüdlich für die Neue Volkspartei und Sebastian Kurz engagieren, die Stall- und Feldarbeiten hintanstellen, um Hausbesuche abzustatten, Landschaftselemente zu basteln und für Familie und Freunde stets motivierende Worte zu finden. Das ist nicht selbstverständlich!“, so der Bauernbund-Präsident. „Die Landkarte ist jetzt klar türkis. Die Bevölkerung in den Ländlichen Regionen hat diese Wahl für Sebastian Kurz gewonnen. Sie hat uns ihr Vertrauen ausgesprochen, weil wir gut mobilisiert haben und bis zur letzten Stunde gerannt sind“, so Strasser.

„Sebastian Kurz und die Volkspartei haben in 17 Monaten Regierungsverantwortung die bäuerliche Berufsgruppe bestmöglich unterstützt. Die Bäuerinnen und Bauern bestätigten mit hunderten, wenn nicht sogar tausenden, Landschaftselementen in ganz Österreich den Kurs von Sebastian Kurz“, erklärt Bauernbund-Direktor Mag. Norbert Totschnig. Das Ergebnis interpretiert er als klaren Auftrag, den eingeschlagenen Weg auch in der Agrarpolitik weiterzugehen. „Wir schätzen den Zuspruch und sehen das Ergebnis als Bestätigung für den eingeleiteten Reformkurs unter Bundeskanzler Kurz. Es ist für uns auch ein klarer Auftrag im Sinne aller österreichischen Bäuerinnen und Bauern so rasch wie möglich weiterzuarbeiten“, fügt Totschnig hinzu. 

Bauernbund stellt künftig mehr Nationalratsabgeordnete
Nicht alle Bundesländer setzten diesmal auf ein Vorzugsstimmensystem. Einige fokussierten alle Kräfte in der Wahlbewegung auf den Spitzenkandidaten Sebastian Kurz, andere machten beides. Der Tiroler LK-Präsident Josef Hechenberger schaffte durch sein Vorzugsstimmenergebnis den Sprung in den Nationalrat. Ebenso darf der Kärntner Johann Weber künftig für den Bauernbund im Nationalrat sitzen. Ein zusätzliches Bauernbund-Mandat gibt es auch für die niederösterreichische Landesbäuerin Irene Neumann-Hartberger, die auf der Bundesliste gereiht war und bei einer Regierungsbildung mit Beteiligung der Volkspartei nachrückt. „Fix ist aus heutiger Sicht, dass der Bauernbund im Nationalrat künftig mit mehr Abgeordneten vertreten sein wird und das ist sehr erfreulich“, schließt Totschnig.