< Informationen zum Coronavirus für die Landwirtschaft

Bauernbund im "Hof-Office"

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind selbstverständlich auch weiterhin für Sie da


Hof-Office (c) Bauernbund/Jungbauern

(16. März 2020) Der Direktor des Österreichschen Bauernbunds Mag. Norbert Totschnig hat seine Mitarbeiter präventiv ins „Hof-Office“ geschickt. Um die Ausbreitung des Coronavirus bestmöglich einzudämmen, sollen soziale Kontakte auf ein Minimum reduziert werden. Die Anweisungen der Bundesregierung sind in diesen Wochen ausnahmslos einzuhalten.

 

Seit Freitag, den 13. März 2020, arbeitet der Österreichische Bauernbund sowie die Österreichische Jungbauernschaft von zu Hause aus. Da die Büro-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bauernbundes und der Jungbauernschaft ursprünglich alle einem Bauernhof entstammen, fiel die Entscheidung nicht allzu schwer. "Bauernkinder haben es in Zeiten von Corona mit dem zu Hause bleiben einfacher", so Direktor Totschnig. Selbstverständlich sind alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wie bewohnt über Telefon, Mail und Online-Services erreichbar. "Im Hof-Office lässt es sich aber besser aushalten als in einer Wohnung in Wien. Außerdem bleibt daneben noch Zeit zum Anpacken am elterlichen Betrieb", sagt Totschnig und fügt abschließend hinzu: "Wir bemühen uns trotz Krisensituation, für die Bäuerinnen und Bauern da zu sein. Die politische Arbeit geht selbstverständlich auf allen Ebenen weiter, da unsere Gesellschaft gerade jetzt auf die Bäuerinnen und Bauern angewiesen ist."