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Bauernbund: Letzte Chance auf einen heimischen Christbaum

Türkiser Adventkalender - ein Christbaum für den guten Zweck


(c) Bauernbund

(Wien, 20. Dezember 2019) Rund 40 Kilometer beträgt der durchschnittliche Weg eines Christbaums vom österreichischen Christbaumbauern bis zum Verkaufsstand. „Wenige Tage vor Heilig Abend kann man noch einen heimischen Christbaum kaufen und die Waldbauern unterstützen“, ruft Bauernbund-Präsident Abg. z. NR DI Georg Strasser zum Kauf von Christbäumen aus Österreich auf. Strasser verschenkt eine niederösterreichische Tanne für den karitativen Zweck. 

Die Argumente für einen Christbaum aus Österreich sind gut. Dieser wird möglichst naturnah und nach den strengen Bestimmungen aufgezogen. Kurze Transportwege sind ein Argument für den Klimaschutz, denn der Transport aus dem Ausland verursacht einen Großteil CO2-Emissionen. Beim Kauf eines Baumes aus der Region bleibt außerdem die Wertschöpfung im Land. „Es gibt viele Argumente für den Kauf eines österreichischen Christbaumes. Das wichtigste ist die Nachhaltigkeit. Verwertbare Biomasse schlägt den Plastikbaum um Längen“, weißt Strasser auf die stoffliche Verwertbarkeit eines echten Christbaumes hin. 

Woran man einen heimischen Baum erkennt
Die Herkunftsschleife in rot-weiß-rot oder die Farben des jeweiligen Bundeslandes lassen auf die Herkunft schließen. „Am sichersten ist, den Christbaumbauern persönlich zu fragen. Die Frische des Baumes ist auch ein guter Indikator. Am wichtigsten ist aber, zu Weihnachten auch an die Menschen zu denken, die Hilfe brauchen“, weißt Strasser auf die Spendenaktion der Neuen Volkspartei hin. Beim türkisen Adventkalender konnte man einen heimischen Christbaum vom Bauernbund-Präsidenten gewinnen. Lukas Schwab-Trau aus Wien hat sich sein Geschenk gestern in Wien persönlich abgeholt. Spenden kann man für das Kinderhospiz Sterntalerhof im Burgenland unter www.tuerkiser-adventkalender.at