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Bauernbund: „Wer Sebastian Kurz wählt, wählt eine praxistaugliche Agrarpolitik“

Gefährlicher Vorsprung: Jede Stimme zählt!


(c) Jakob Glaser

(Wien, 28. September 2019) Morgen, Sonntag entscheiden die Österreicherinnen und Österreicher über die Mehrheiten im Nationalrat und somit auch darüber, wer Österreich künftig regieren soll. „Es ist nicht egal, wer über unsere Zukunft bestimmt und wer unsere Gesetze macht. Denn keine andere Berufsgruppe ist so sehr von politischen Entscheidungen, Eigentumseingriffen und öffentlichen Geldern beeinflusst, wie die heimischen Bäuerinnen und Bauern“, rufen Bauernbund-Präsident Abg. z. NR Georg Strasser und Bauernbund-Direktor Mag. Norbert Totschnig dazu auf, am Wahl-Sonntag die Stimme für Sebastian Kurz und die Neue Volkspartei abzugeben. 

Der Sieg von Sebastian Kurz sei gewiss, heißt es. Die vergangenen Monate standen jedoch unter dem Motto: Irgendetwas von den „Aufdecker-Geschichten“ wird schon hängen bleiben. „Ich bitte daher alle Bäuerinnen und Bauern: motiviert eure Familienmitglieder, Freunde, Nachbarn und die Menschen am Wirtshaustisch zur Wahl zu gehen. Holen wir uns Sebastian Kurz als Kanzler zurück, sonst bekommen wir eine Mehrheit links der Mitte. Und auf längere Zeit keinen Kanzler, der die Anliegen und Sorgen der heimischen Bauernfamilien versteht“, so Strasser. 

Die Erfolgsbilanz der vergangenen 17 Monate unter Bundeskanzler Sebastian Kurz kann sich sehen lassen: Dürre-Hilfspaket entsandt, Mercosur-Abkommen verhindert, Maßnahmen gegen unfaire Handelspraktiken umgesetzt, Bauernpensionen erhöht, Steuern für Kleinverdiener gesenkt, Sozial- und Krankenversicherungsbeiträge gesenkt, Almregeln verschärft sowie das Waffengesetz für Jäger novelliert. „Wir haben in der vergangenen Regierungsperiode viel für die bäuerliche Berufsgruppe und die Menschen im ländlichen Raum weitergebracht. Das Fundament steht. Jetzt müssen wir den erfolgreichen Weg weitergehen und unser vielfältiges Österreich mit Sebastian Kurz nach vorne bringen“, so Totschnig abschließend.